Elisabeth Voß

Dipl. Betriebswirtin (FH) und Publizistin, Berlin

Termine

 

Ich freue mich über Einladungen zu Vorträgen, Workshops, Diskussionsveranstaltungen etc.

Ein paar Videos habe ich hier verlinkt: speakerinnen.org/de/profiles/2031

Vergangene Termine findet Ihr im Archiv, Links (nach Jahren) ganz unten auf dieser Seite.

Zur solidarischen Unterstützung flüchtender Menschen sammle ich bei meinen Veranstaltungen Spenden für das AlarmPhone, das schon tausende Menschen vor dem Ertrinken im Mittelmeer gerettet hat.

Ihr könnt auch direkt ans AlarmPhone spenden: alarmphone.org/de/spenden/

Dokumentation (sehr empfehlenswert): Moving On - Ein Jahr Alarmphone



Mo. 06.03.2017, Berlin: Organisation und Rechtsformen ...

... für selbstverwaltete kulturelle Betriebe und Projekte

Fachworkshop von 15-18:30h Mit Rupay Dahm und Elisabeth Voß im Podewil beim Kulturförderpunkt.

Information und Anmeldung HIER

Interview zur Veranstaltung im CCB Magazin: Wie wirtschafte ich solidarisch?

Hier ein paar Tipps und Links zum Weiterlesen

Spenden für das AlarmPhone: 1 Euro


Tagesseminar von 10 bis 17h beim August Bebel Institut.

Seit vielen Generationen organisieren sich Menschen nach dem Motto »Gemeinsam mehr erreichen« und gründen Genossenschaften. Diese wirtschaften zum Nutzen der Mitglieder, nicht für den Profit. Das Seminar möchte eine Einführung in die Praxis genossenschaftlichen Wirtschaftens geben, die Besonderheiten dieser demokratischen Rechtsform vorstellen, sowie Probleme und Lösungsmöglichkeiten diskutieren.

Leitung: Elisabeth Voß (Betriebswirtin und Publizistin, 
Schwerpunkt Solidarische Ökonomien, NETZ für Selbstverwaltung und Kooperation Berlin-Brandenburg e.V.)

Beitrag 10 € inkl. Verpflegung

Spenden für das AlarmPhone: 39,40 Euro


Fr. 24.03.2017, 19h, Berlin: Vernissage "Solidarisches Kalabrien"

Ausstellung in der Kreuzberger Regenbogenfabrik:

Bilder einer Reise nach Kalabrien, in die ärmste Region Italiens, ganz unten im Süden.

Dort leiden viele Orte an der Abwanderung der einheimischen Bevölkerung. Und nun kommen Flüchtlinge nach Riace und in andere Dörfer, die vom Aussterben bedroht sind. Junge Menschen mit Kindern beleben die Straßen, es entstehen Projekte, die manchen ein bescheidenes Auskommen sichern. Die meisten Geflüchteten ziehen nach einer Weile weiter, aber es kommen immer wieder neue nach.

Die Fotos versuchen, einen Einblick zu geben in das weite Feld zwischen Hoffnung und Vergeblichkeit.

Veranstaltungsankündigung HIER

Mehr Infos zum Thema


Vortrag und Diskussion im Öko Sozial Projekt im Zeughaus.

Mehr Infos HIER


Di. 11.04.2017, 19h, Berlin: Solidarische Nachbarschaft in Perama

Perama ist eine griechische Kleinstadt, nicht weit von Athen, mit 60 Prozent Erwerbslosigkeit. Seit den Platzbesetzungen 2011 organisieren sich NachbarInnen, unterstützen sich gegenseitig und kämpfen gemeinsam mit anderen Initiativen. Mit unserer Spendenkampagne für eine Nachbarschaftsküche möchten wir die „Freie Vereinigung“ in Perama unterstützen und die rebellische Nachbarschaft ermutigen, nicht aufzugeben. Mehr Infos hier: perama.solioeko.de

Bericht vom Projekt und Diskussion mit Regina Freuer (Hamburg, Einwohnerverein St. Georg von 1987) und Elisabeth Voß (NETZ für Selbstverwaltung und Kooperation Berlin-Brandenburg).

Ort: Regenbogen-Café, Lausitzer Straße 22a, 10999 Berlin (U-Bhf. Görlitzer Bahnhof)


Ein Workshop zum System danach, 15-19h

im Rahmen der Veranstaltungsreihe "TINA - Wer kennt diese Frau?"

Der Workshop widmet sich den grundlegenden Fragen, wie der Begriff Wirtschaft alternativ gedacht und wie wirtschaftliche Selbsthilfe praktisch gelebt werden kann. Ein Vortrag gibt Einblicke in Formen solidarischer Ökonomie: Was unterscheidet diese Alternativen von der herkömmlichen, gewinnorientierten Wirtschaftsweise? Was sind ihre Besonderheiten und Möglichkeiten aber auch Risiken?

Ort: Frauenbildungszentrum Dresden

Mehr Infos und Anmeldung HIER oder falls der Link nicht funktioniert HIER


Bildungsurlaub für Frauen zum Aktionspreis von 275 Euro, incl. Übernachtung und Verpflegung

Wie kann Wirtschaft funktionieren, die nicht dem Profit dient, sondern Bedürfnisse erfüllt? Solidarische Ökonomie, Commons, Care und andere Ansätze werden theoretisch und an Beispielen vorgestellt. Welche Erfahrungen und Ideen haben die Teilnehmerinnen?

Informationen und Anmeldung HIER

Ort: Frauenbildungs- und Tagungshaus Zülpich